Strafanstalt Zug

Ersatzneubau Strafanstalt Zug

Der Garten hinter hohen Mauern ist das Bild für dieses Projekt, wir betrachten ihn als Teil der gesamten Anlage der Kantonalen Verwaltung an diesem Ort. Möglichst niedrig, reliefartig, mauerartig sehen wir das neue Gefängnis, gleichsam eingebettet, verkantet, verstrebt zwischen den bestehenden Ummauerungen. Das Haus selbst soll klarmachen, dass es ein anderer, abgeschlossener Ort ist und dessen Zugänglichkeit kontrolliert wird. Der hohe Anteil an geschlossenen Oberflächen, aber auch ihre Gleichmässigkeit soll dieses Bild bestärken. Im Innern sollen vielfältige räumliche Bezüge und ein grosses Angebot an unterschiedlichen Wahrnehmungsmölichkeiten die abgeschlossene Welt erträglich machen. Unterschiedliche Aussenräume und präzise eingesetzte Farben kreieren innerhalb des ‚hortus conclusus‘ eine eigene, in sich geschlossene Welt .

  • Bauherr
    • Baudirektion Kanton Zug
  • Bezug
    • 2003
  • Anlagekosten:
    • ca. 14Mio.
  • Zusammenarbeit mit
    • Silva Ruoss dipl. arch. ets swb
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